Nebelmaschine unter dem Weihnachtsbaum

Unter ihrem Weihnachtsbaum fand unsere 1. Vorsitzende Julia heute eine neue Nebelmaschine von Antari inklusive Nebelflüssigkeit. Dieses Paket wurde uns freundlicherweise von der Landessparkasse zu Oldenburg gespendet. Ein herzliches Dankeschön von der ganzen Einheit und dem Förderverein. Mit der Nebelmaschine lassen sich bei Übungen der Feuerwehr Haarentor Brand- und Gefahrguteinsätze Weiterlesen…

Geländefahrtraining für Maschinisten

Der Dekon-P2 ist ein Fahrzeug für den Zivil- und Katastrophenschutz

Heute fand für einen Maschinisten unserer Einheit mit dem Dekon-P2 und für andere Kameraden der Feuerwehr Oldenburg ein Geländefahrtraining auf dem Truppenübungsplatz Bümmerstede bei Oldenburg statt.

Es wurden mehrere große Runden gedreht und dabei Steigungen, Gefälle und tiefer Sand erfolgreich überwunden. An dem Übungstag wurde auch auf den zuschaltbaren Allradantrieb und die verschiedenen Differenzialsperren eingegangen. (mehr …)

Demokratie zum Anfassen – Feuerwehr erlebt die Wichtigkeit von Demokratie und Meinungsfreiheit

Teilnehmer des Fördervereins vor dem Bundestag während der Bildungsfahrt

„An unserer Bildungsfahrt nach Berlin hat mir sehr gut gefallen, dass wir einen Einblick in die Arbeit von Politikern, mehr über die deutsch-deutsche Geschichte sowie zu der Wichtigkeit von Demokratie und Meinungsfreiheit erfahren haben“, verrät Anna-Maria Dittrich von der Freiwilligen Feuerwehr Haarentor. „Besonders bewegend fand ich den Tränenpalast und das Stasigefängnis Hohenschönhausen, in welchem uns der Zeitzeuge Gilbert Furian geführt hat. Seine persönliche Geschichte zu erfahren, dass er eben nicht frei schreiben und seine Meinung äußern konnte, sondern durch die Stasi beobachtet und eingesperrt wurde, das hat mich bewegt“, erzählt Anna-Maria.

Gilbert wurde 1985 wegen des „Anfertigens von Aufzeichnungen, die geeignet sind, den Interessen der DDR zu schaden“ inhaftiert. Er hatte Interviews mit Ost-Berliner Punks geführt und diese drucken lassen. (mehr …)

piep, piep, kleiner Satellit

Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW) und Johanniter-Unfallhilfe (JUH) meisterten gemeinsame Übung. Das Szenario war der Einschlag eines „strahlenden“ Satelliten

Gemeinsam meistern THW, JUH und Feuerwehr die Großübung auf dem Fliegerhorst

Im All fliegt so mancher Schrott durch die Gegend. Fliegt dieser aus seiner Umlaufbahn, verbrennt dieser normalerweise beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Manchmal jedoch kommt er jedoch in großen Teilen auf die Erde runter und wenn dann noch eine Atom-Batterie mit an Bord ist und der Satellit ein Wohngebäude trifft, ist die Katastrophe komplett. Eine solcher Einschlag stellte die Ausgangslage für die gemeinsame Übung von Feuerwehr, THW und JUH am Samstag dem 13.7.2019 mit über 50 ehrenamtlichen Einsatzkräften dar, welche die Lage über 10 Stunden lang auf dem Oldenburger Fliegerhorst abarbeiteten. (mehr …)

Zu Besuch bei der Übung des ABC-Zuges der Feuerwehr Haarentor

Mit Prüfröhrchen führt Corvin eine Messung einer bläulichen Flüssigkeit durch.

Was ist zu tun, wenn tausende Liter giftiges Ammoniak auslaufen, Kanister mit einer unbekannten Flüssigkeit gefunden werden oder eine Tierseuche wie die afrikanische Schweinegrippe plötzlich ausbricht?

Auf diese Fragen hat ein ABC-Zug die Antworten. Corvin ist M

itglied in so einem Zug. Er berichtet uns von seinen Erfahrungen und Erlebnissen.

„Hi, ich bin Corvin, 18 Jahre alt und gerade von der Jugendfeuerwehr in die Feuerwehr Oldenburg – Haarentor gewechselt. Im ABC-Zug zu sein ist schon etwas besonders. Bei meinem ersten Einsatz hatten Chemiker ausversehen Salzsäure und Salpetersäure in einen Kanister gekippt. Es entstand ätzendes Königswasser. Der Kanister blähte sich auf das Dreifache aus. Als der Kanister sicher von zwei Feuerwehrleuten in Chemikalienschutzanzügen geöffnet wurde, roch die ganze Straße säuerlich.“ (mehr …)

Jugendfeuerwehr Ofenerdiek zu Gast bei ABC-Übung

Den Jugendlichen wird das neue Messleitfahrzeug erläutert.

Vergangenen Samstag besuchte die Jugendfeuerwehr Ofenerdiek die Großübung des ABC-Zuges der Stadt Oldenburg. Während sich die Erwachsenen eine Mittagspause gönnten schauten sich die Kinder und Jugendlichen die soeben von ihren Pendants erfolgreich absolvierten Übungen genauer an.

Den gespannten Kindern und Jugendlichen wurde erläutert, dass soeben die Freisetzung von 15.000 Litern Ammoniak und der Abschätzung der entstehenden Schadstoffwolke geübt wurde. Der Schwerpunkt dieser Übung lag auf der Nutzung des Anfang des Jahres in Dienst gestellten neuen Messleitfahrzeuges. Als Messleitkomponente übernimmt das Fahrzeug die zeitliche Koordination von bis zu fünf Messfahrzeugen und der Einsatzabschnitte Messen und Dekontamination, erläuterte Zugführer Markus Lehmann. Den Jugendfeuerwehrmitgliedern wurde erklärt, das auf Basis dieser Ausbreitung im Ernstfall Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geplant würden. (mehr …)